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Wie du dein Leben mit mehr Optimismus füllst!

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Du möchtest mehr positive Vibes in deinem Leben? In diesem Beitrag habe ich einige Möglichkeiten und Punkte zusammengetragen, die dir dabei helfen könnten, täglich dein Leben mit mehr Optimismus zu füllen!

Optimismus erlernen!?

In den letzten Tagen habe ich mich intensiv mit dem Thema Optimismus beschäftigt und somit natürlich auch mit den Faktoren, die eine positive Lebenseinstellung begünstigen können. Dazu habe ich einen Überblick anhand einer kleinen Grafik für dich erstellt. Sie kann dir möglicherweise helfen, dein Mindset in eine positive Richtung zu lenken. Hier findest du also Tipps, wie du Optimismus erlernen bzw. trainieren kannst!

Positives Mindset

Optimismus ist nicht nur eine Grafik.

Da man das Wort ‚Optimismus‘ nicht nur in eine hübsche Grafik packen kann und das hier auch nicht ‚Die Formel‘ oder ‚Das Glücksrezept‘ überhaupt ist, erläutere ich dir nun, wie ich die ganze Sache sehe. Natürlich sollst du das hier auch bitte für dich hinterfragen. Denn ich bin kein Guru 😀 – obwohl man die auch hinterfragen sollte. Das sind einfach meine (Alltags-) Ideen für ein erfüllteres und positiveres Leben, die dir einen Schubs auf die „Bright Side Of Life“ geben sollen und dich dazu motivieren oder inspirieren sollen, positive Vibes aufzusaugen und zu verbreiten. Was du damit machst, ist dir selbst überlassen. Genauso, wie es jedem selbst überlassen ist, positiv oder negativ durch die Welt zu gehen, oder? Hier sind alle Faktoren noch einmal genauer erklärt:

Um Optimismus zu erlernen, benötigst du einen guten Mix aus diesen Punkten:

Gefühle.

Deine Gefühle sind so vielfältig, dass es oft schwer sein kann, sie bewusst wahrzunehmen. Vor allem in unserer schnellen Welt. Ich finde es wichtig, sich dafür Zeit zu nehmen und immer wieder mal ein ruhiges Plätzchen aufzusuchen – wenn es dir möglich ist. Dein ‚Gefühlschaos‘ kannst du meist nicht von einer Sekunde zur anderen ordnen. Schreibe dir nach bestimmten Situationen zum Beispiel auf, wie du dich dabei gefühlt hast und welche Gedanken dir in den Sinn kamen, welche Emotionen und Reaktionen dadurch wann auftraten. Beobachte deine Gefühle aufmerksam und lass‘ sie auch da sein. Wenn du sie nicht akzeptierst, so wie sie sind, wirst du sie meiner Meinung nach auch nicht positiv verändern können. Für dies alles benötigst du viel Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für deinen gesamten Körper. Die Gefühlswelt ist ganz klar ein Teil deiner inneren Welt.

Innere Welt.

Um deine innere Welt zu trainieren, solltest du dich gut auf deine positiven Gefühle einlassen. Beginne zum Beispiel mit einer täglichen Dankbarkeitspraxis. Dabei kannst du kreativ werden. Schreibe jeden Abend einen Satz auf, wie z.B. „Ich bin dankbar für das Essen, das mir mein Freund heute liebevoll zubereitet hat!“ oder du machst Bilder von den kleinen Dingen des Lebens, für die du dankbar bist und siehst dir einmal am Tag eines davon an. Du kannst dies auch auf Geist und Körper übertragen und dir selbst täglich sagen, für welchen Körperteil oder für welche Stärke du dir dankbar bist. Stelle dich dabei auch mal vor den Spiegel – auch wenn’s erstmal komisch ist.

Somit wäre ich auch schon beim Thema Selbstliebe. Dazu gibt es einige Möglichkeiten, die du für dich selbst herausfinden musst. Mit Yoga, Meditation oder bestimmten Atemübungen kannst du es lernen, dich gut auf dein inneres Ich zu konzentrieren und deine Bedürfnisse wahrzunehmen. Dies hilft dir, deinen Körper als Ganzes zu sehen und ihn als deinen eigenen Tempel zu behandeln. Deine äußere Welt kann dadurch geformt werden. Natürlich kannst du deine äußere Welt auch durch bestimmte Glaubenssätze, wie den Glauben an Gott oder an dich selbst, gestalten.

Äußere Welt.

Die innere Welt formt deine äußere Welt. Also, wenn du deine innere Welt positiv gestaltest, spiegelst du dies möglicherweise nach außen wieder. Es heißt ja nicht umsonst:“Die Umwelt ist ein Spiegel deiner selbst“. Wahrscheinlich kennst du die Theorie schon aus der Psychologie. Für mich ist das logisch, denn, wenn du mit dir selbst zufrieden bist, kannst du die Zufriedenheit auch ausstrahlen und weitergeben. Wenn du dir vergeben kannst, dann kannst du auch anderen vergeben. Wenn du dir selbst dankbar sein kannst, kannst du auch anderen dankbar entgegentreten. Wenn du achtsam mit deinem Körper umgehen kannst, wirst du höchstwahrscheinlich auch achtsam mit deinem Gegenüber umgehen können.

Ich sehe die äußere Welt aber auch als einen Faktor, der deine innere Welt beeinflussen kann, ob positiv oder negativ. Umgib dich also mit Menschen und Dingen, Nachrichten oder Orten, die dir gut tun, die deine Seele erwärmen und du erwärmst auch die Seelen anderer Menschen. 🙂 Einen wichtigen Punkt hierbei finde ich auch das Geben. Geben kann so gut tun und andere, nicht nur bedürftige Menschen, freuen sich darüber! Vergesse bitte nicht, dass du auf dieser Welt nich alleine bist! Helfe anderen und sei kein Ego!

Muße.

Wieso kommt eigentlich die Muße hier ins Spiel und was ist sie eigentlich genau? Als Muße bezeichne ich die Zeit, einem Wunsch oder einer Inspiration nachzugehen. Wikipedia sagt dazu: „Mit Muße bezeichnet man die Zeit, die eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann […]. Nicht alle Freizeit ist zugleich Muße, da viele Freizeitaktivitäten indirekt von Fremdinteressen bestimmt werden. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes […] war Gelegenheit, Möglichkeit.“

Damit die Muße dich „küsst“ (und ich meine nicht die Person Muse 😉 ), ist eine positive Grundeinstellung wichtig. Wie man aber genau an die Muße herankommt, dass weiß niemand so genau. 😀 Oder weißt du es? Dann freue ich mich auf deine Antwort dazu! Ich glaube ja, sie kommt mit der Inspiration von außen oder einem inneren Wunsch fast schon von allein. Also sollten alle hier aufgefassten Faktoren gut zusammenspielen.

Mit der Muße kannst du deine Wünsche angehen und daraus kann Erfolg und Leidenschaft für spezielle Dinge, wie zum Beispiel bei mir, die Zeit für das Reisen zu nutzen, entstehen. Da ich die Muße für mich vor allem auf dem Aspekt der Zeit sehe, ist es für mich wichtig, viel Zeit ins Reisen zu stecken, um den vollen Nutzen, die volle Möglichkeit auszukosten. Mit mehr Muße kannst du deine Ziele besser verwirklichen! Wiederum ist für die Verwirklichung deiner Ziele eine positive Grundeinstellung erforderlich! Das passt doch alles super zusammen oder? 🙂

Um Optimismus zu trainieren, brauchst du Zeit und Ausdauer!

Um deine innere Welt sowie deine Gefühle mit deiner äußeren Welt und der Verwirklichung deiner Wünsche in ein positives Gleichgewicht zu stellen, benötigst du Zeit und Ausdauer!

Da nicht jeder in dieser oberflächlichen und raschen Welt viel Zeit zur Verfügung hat, klingt das wohl etwas naiv, aber es ist so. Du musst deinen Fokus finden und dich darauf zentrieren. Der Fokus ist bei jedem anders. Was ist dir wichtig? Welche Ziele willst du erreichen? Wo möchtest du an dir arbeiten? … Das sind alles Fragen, die du dir aufschreiben kannst und sie langsam, d.h. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr beantworten und möglicherweise bearbeiten und umsetzen kannst. Optimismus will also „gelernt“ sein. 😉 Und lernen braucht eben Zeit. Achso – und keiner von uns ist perfekt!

Ich danke dir, dass du dich für meinen Blogartikel interessiert hast und sogar bis hier her gelesen hast! Was hältst du also von dieser Theorie? Welche Ideen hast du vielleicht schon so ähnlich umgesetzt und welche Tipps hast du für alle anderen LeserInnen, um das Leben noch etwas positiver zu stimmen? Ich freue mich auf deinen Kommentar! 🙂

 

 

 

 

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5 Comments

  • Reply
    Glück! - Was ist Glück? • Gastbeitrag von Sandra Widulle - Backpack Therapy
    06/07/2017 at 01:32

    […] kleinen Gastbeitrag für backpacktherapy.de verfasst, in dem es sich genau um dieses Thema dreht. Glück kann für jeden anders aussehen. Sandra teilt mit dir ihre Ansicht zur Bedeutung des Glücks und […]

  • Reply
    Hannah
    29/08/2017 at 21:31

    Liebe Jasmin, was für ein schöner Artikel! Und du hast recht, für die Muße muss man sich die Zeit nehmen. Deine Tipps sind toll! Ich merke das immer wieder, dass wenn man auf sich selbst acht gibt, die Umgebung aufmerksam wahrnimmt, dankbar ist, dass sich dann ganz schnell der Optimismus ins leben einschleicht!
    Ich finde deinen Blog wirklich schön, deswegen habe ich ihn auch für den Liebster Award nominiert! Du kannst das hier lesen: https://www.spirit-of-traveling.de/liebster-award/
    Ganz ganz liebe Grüße, deine Hannah

    • Reply
      backpacktherapy
      04/09/2017 at 22:26

      Liebe Hannah!

      Vielen LIEBEN DANK für dein tolles Feedback zu meinem Artikel und zu meinem Blog! Schön, dass dir meine Tipps gefallen! 🙂 Ja, das ist ein tolles Thema!

      Ich bin echt überwältigt und freue mich sehr über deine Nominierung für den Liebster Award! <3 Da werde ich auf jeden Fall mitmachen - auch, wenn ich noch etwas Zeit brauche, da ich zur Zeit noch alles neben der Arbeit schreibe ;) . Auf meinem älteren (Ausprobier-)Blog (https://libellenlicht.wordpress.com) habe ich auch schon einmal mitgemacht – leicht abgewandelt -, deshalb weiß ich diesmal auch schon, um was es sich dabei handelt!

      Deinen Blog finde ich übrigens auch super schön. Du schreibst toll und deine Rezepte sehen immer richtig, richtig lecker aus! Weiter so, schöne Reisen und ganz viel Erfolg! 🙂

      Liebste Grüße, Jasmin!

  • Reply
    Warum ich ohne Bucket-List reise! - Und du brauchst auch keine. - Backpack Therapy
    23/09/2017 at 23:35

    […] ist mir, jeden Augenblick zu nutzen, die Welt um mich aufmerksam wahrzunehmen, achtsam zu sein und mich selbst zu verwirklichen. Manchmal braucht man dazu auch keinen […]

  • Reply
    4 kurze Übungen - Wie du mehr Achtsamkeit in deinen Alltag integrierst. - Backpack Therapy
    19/11/2017 at 17:27

    […] Das kannst du erreichen, indem du dir zum Beispiel ein Büchlein nimmst, und abends einen Satz hineinschreibst, für was du an diesem Tag am dankbarsten warst. So legst deinen Fokus auf die positiven Dinge im Leben. […]

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